Hier finden Sie Uns:

Richard Osterhage

  • Büro St. Pauli Süd Hein-Köllisch-Platz 12 und Bernhard-Nocht-Str. 9
  • Büro Eimsbüttel                      Ellenbogen

 

Anett Student

  • Büro St. Pauli Süd Hein-Köllisch-Platz 12 und Bernhard-Nocht-Str. 11
  • Büro Oststeinbek                   Möllner Landstraße

 

Kontakt:

Rufen Sie einfach an unter:

 

0 176 22009496

 

oder schreiben Sie eine Email an:

 

info(at)jugendarbeit-hamburg.de

Kinder und Jugendliche motivieren und aktivieren

Anleiterfortbildung für Lernprojekte & Kooperative Abenteuerspiele

Arbeitszeiten

 

Freitag:                   14°° - 20°°Uhr
Samstag:                   9°° - 18°°Uhr
Sonntag:                    9°° - 16°°Uhr

Maximale Teilnehmerzahl
18 Personen

Kosten
650,--€   ohne Übernachtung und Verpflegung

Ort
Norddeutschland

Anmeldung an: Richard Osterhage  info(at)jugendarbeit-hamburg.de  Tel.: 0176/22009496
 

Lernen in lebendigen und dynamischen Prozessen
Lernprojekte und kooperative Abenteuerspiele sind Aufgaben, mit denen Gruppen gemeinsames prozessorientiertes Handeln in Kombination mit Spannung und Herausforderung erleben. Sie erfahren wie es ist, sich gegenseitig zu unterstützen statt miteinander zu konkurrieren und erweitern dabei die eigenen Handlungsmöglichkeiten. In der anschließenden Reflexion der gemeinsamen Aktion hat jeder Einzelne die Möglichkeit, den persönlichen Einsatz in Zusammenhang mit der Effizienz der Gruppenarbeit zu beleuchten und zu hinterfragen.

Spiele setzen Emotionen frei, die unser Bewusstsein steuern
Die Lernmöglichkeiten für die Teilnehmer sind vielfältig. Jedes Gruppenmitglied steigert seine Kompetenzen in folgenden Bereichen: Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Helfen und sich helfen lassen, Übernahme von Initiative und Veranwortung, realistische Selbsteinschätzung, Frustrationstoleranz, Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen.

Einsatzmöglichkeiten
Die Verbesserung von sozialen Kompetenzen (Soft Skills) und Persönlichkeitsentwicklung machen den Einsatz der Projekte und Spiele für alle pädagogischen Berufsfelder interessant.
Für pädagogische Fachkräfte, die mit Gruppen ab 6 Personen im Alter ab 12 Jahren arbeiten, bieten die Aufgaben eine sinnvolle Verstärkung der inhaltlichen Arbeit.
SozialarbeiterInnen, LehrerInnen, TrainerInnen in den Bereichen:

  • Schule (ab 7. Klasse)
  • Übergang Schule/Beruf (Ausbildungsreife)
  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Personalentwicklung (Teamtraining, Teamtage...)
  • Berufliche Weiterbildung (Seminare, Workshops...)

finden hier eine Methode, mit der sich als "Lernkraftverstärker" in der Gruppenarbeit nachweislich Erfolge erzielen lassen.

 

Fortbildungsinhalte

  • Kinder und Jugendliche motivieren und aktivieren
  • Erweitern der Anleitungskompetenz
  • Steigerung der eigenen Präsenz
  • Kennenlernen und Ausprobieren praxisorientierter Lernprojekte und kooperativer Abenteuerspiele
  • Planen, Vorbereiten und Durchführen der Projekte und Spiele
  • Reflexion, das Verinnerlichen des Erlebten
  • Erstellen von Spieleketten
  • Die fünf Phasen der Gruppenentwicklung
  • Sicherheitsaspekte

Die Weiterbildung richtet sich primär an pädagogische Fachkräfte, die hier für ihren Berufsalltag neue Anregungen sowie zusätzliche Verstärker der eigendlichen inhaltlichen Arbeit bekommen. 

 

Die Fortbildung für 2012 ist abgeschlossen.

"Herzlichen Glückwunsch zur Zusatzqualifikation."

Hier können Sie das Feedback der TeilnehmerInnen lesen:

Anleiterfortbildungsfeedback

Was mir gut gefallen hat.

 

Zuverlässigkeit, Verbindlichkeit, Zuversicht

Super Zusammenarbeit

Reflexionsecke oder Kreis (örtliche Trennung)

Harmonie in der Gruppe

Richard – toller Typ

Kampfspiele (Jungenarbeit) 6x

Theorie/Praxis Verhältnis 2x

Viele praktische Übungen – wenig Theorie

Das Ausprobieren und Erfahren der unterschiedlichen Spiele

Der überwiegende Praxisanteil

Motivation der Gruppe

Die Stimmung in der Gruppe

Freundliche Ausstrahlung des Seminarleiters

Viele Ideen für den Unterricht und darüber hinaus

Super Atmosphäre 2x

Alle sind ein Teil der Gruppe/gleichwertig

Erwünscht zu sein

Motivierender Anleiter

Gesehen zu werden

Spiele für´s Klassenzimmer

Der Anleiter hat es vorgelebt. Bravo.

Die Gruppe war super

Umfangreicher Spieleschatz

Gemeinsames Mittagessen

Differenzierung der Inhalte/Spiele

Praktische Anregungen

Eingehen auf Wünsche der TeilnehmerInnen

Authentizität des Anleiters

Angenehme Atmosphäre (=gleiche Augenhöhe)

Praktische Einbindung der TeilnehmerInnen durch den Anleiter

 

Was ich mitnehme.

 

Eine schöne Zeit

Spieleketten – Ideen – Literatur

Viele Spielideen, erste Erfahrungen als Anleiter, pädagogische Geisteshaltungen, Motivation

Gruppenprozesse besser verstehen zu können, Aufbau von Spieleketten

Gutes Gefühl

Freude am Spielen

Wie wichtig die Story ist

Ruhe im Anleiten

4 Grundbotschaften: Ich sehe Dich, Du bist o.k., Du gehörst dazu, Ich bleibe

Pädagogische Haltung

Konstruktiver Umgang und Haltung für schwierige Gruppen

Positives Gruppenerlebnis

Richard als Vorbild

Meine Stärken

Eine Grundlage für weitere Spieleketten

Ich kann mir die Umsetzung tatsächlich vorstellen, traue sie mir zu.

Wie ich Gruppen motiviere

Ich darf Fehler machen

Traute, ich selbst zu sein

Sich für die Motivation die Zeit zu nehmen – Rituale, Gruppenenergie, Gruppenidentifikation

Sinnvolle Erfahrungen

Noch mehr Kraft in Gruppenentwicklungsprozesse zu investieren

Neue Spiele

Sicherheit in Theorie und Praxis

Viele positive Erinnerungen

Im Alltag mehr Zeit für Gruppenbildung zu nehmen

Ich habe mir ein Gummihuhn gekauft (Chuck the Chicken)

Inspiration für Gruppenerlebnisse – nicht nur für die Schule

Hilfen/Tipps, Spiele anzuleiten, Vorgehen/Strategien

viele Ideen für Spiele im Sportunterricht

Bestätigung/Neuordnung/Bewusstmachung meiner Rolle in der Gruppe

Klarere Trennung zwischen allg. Rückmeldung und Reflexion (Stichwort

Feedback vs. Reflexion) im eigenen Unterricht

Anleitung unter dem Aspekt der Kooperation (Stichwort: Übungsstunde zur

Teamstärkung); klare Zielvorgabe

Spaß am Anleiten von Spielen und Geschichten erzählen

 

 

Was hat mir die Fortbildung hinsichtlich meiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung gebracht?

 

Pädagogisches Repertoire zur Aktivierung und Motivation von Schülern

Ich habe meine berufliche Rolle reflektiert

Ich habe meine persönlichen Einstellungen, Geisteshaltungen, Überzeugungen, Umgangsformen, Fähigkeiten zum Teamwork reflektiert und (wieder-) entdeckt

(Anknüpfungspunkte für Veränderungen denkbar)

Persönliche Auseinandersetzung (das eigene ich)

Mehr Präsens, aber auch Ruhe und Sicherheit

Selbstbewusstsein

Fühlte mich zugehörig

Toleranz

Einstellung für die Arbeit mit Störungen

Schwächen zeigen können

Wie hilfreich Teamarbeit ist

Ich habe wieder eine positivere Einstellung bekommen. War vorher etwas frustriert. Glaube jetzt an die Umsetzbarkeit.

Vor einer Gruppe von Erwachsenen stehen und Sachen anleiten

Erfahrungen im Anleiten von Erwachsenen

Erkenntnis: Ich bin jemand und entwickle mich. Wow.

Sich selbst auch als Anleiter reflektieren

Bestärkung in meinem pädagogischen Handeln

Mehr Ideen für die Anleitung von Gruppen

Qualifikation für Gruppenarbeit

Selber besser kennengelernt (Stärken/Schwächen)

Gleichaltrige Leute zum Spielen anleiten

Die Erfahrung/Erkenntnis die eigene Rolle innerhalb einer Gruppe zu erfahren/erleben

Der Weg, den ich in meiner Rolle als Lehrkraft einschlage, ist richtig

Ruhe

Auf´m Weg sein und bleiben. „Nobody is perfekt“. Milde sich selbst gegenüber sein, Gleichzeitig aber anspruchsvoll zu bleiben. 

Enger Zusammenhalt mit den TeilnehmerInnen meines Kollegiums

Bestätigung/Neuordnung/Bewusstmachung meiner Rolle in der Gruppe

Anleitung unter dem Aspekt der Kooperation (Stichwort: Übungsstunde zur

Teamstärkung); klare Zielvorgabe

Klarere Trennung zwischen allg. Rückmeldung und Reflexion (Stichwort

Feedback vs. Reflexion) im eigenen Unterricht

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