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Richard Osterhage

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Gewaltprävention mit Jungen durch Kampfesspiele®

Kampfesspiele®, diese Mischung aus Kampf und Spiel, mal mehr Kampf mal mehr Aktion, sind bei Jungen beliebt. Kraftvoller dynamischer Körperkontakt, und gleichzeitig zu spüren, dass Achtung füreinander da ist und man die ganze Zeit in Kontakt bleiben kann, das ist einfach befriedigend. Erlebbar wird dabei der Unterschied von Kampf zu Gewalt; von Fairness zu Gemeinheit; von Miteinander zu Gegeneinander. Die deeskalierende Wirkung von Kampfesspiele® entwickelt sich u.a. aus dem Kontakt, den die Kämpfer miteinander aufnehmen und aus der
Wertschätzung, für faire und gewaltfreie Konfrontation, der sich die Kämpfer stellen.

Kampfesspiele® sind keine Kampfspiele, kein Kampfsport, keine Selbstverteidigung und kein Abhärtungstraining.
Warum setze ich Kampfesspiele® zur Gewaltprävention ein?
Kampfesspiele® machen Spaß und unterstützen Jungen in ihrer persönlichen Entwicklung.
Wichtige Entwicklungsanregungen, die wir Jungen über die Kampfesspiele® vermitteln können, sind insbesondere:
€Einen positiven Umgang mit männlicher Kraft und Aggression. Die Jungen lernen zu kämpfen, ohne Verletzungen, mit Fairness, mit ganzer Kraft und ohne Verlierer. Eine Stärkung des Selbstvertrauens und der Handlungsfähigkeit.
Die Jungen lernen im Kampf, nicht gelähmt vor Angst handlungsunfähig zu sein, sondern sich wach und angemessen der Herausforderung zu stellen. Eine Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlen. Mit den Kampfesspiele® können Themen wie „Selbstachtung“, „drohende Beschämung“, „Gesichtsverlust“ und „Ehre“, die für Jungen eine zentrale
Rolle spielen, bearbeitet werden. Die Erfahrung von bisher wenig beachteten Werten. Die Jungen können beim Kampf erkennen, dass Mitgefühl und Verbundenheit wichtige Eigenschaften eines guten Kämpfers und eines angesehenen Mannes sind.

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