Richard Osterhage

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Teamtraining

Gemeinsam mit Martina Wohlers (http://www.gfk-hamburg.com) biete ich “Teamtraining“ in Verbindung mit wertschätzendem Feedback für Kollegien an.

 

Durch Leichtigkeit zu mehr Effizienz!

Teamtraining ist eine wirksame Methode zur Verbesserung der Kooperation innerhalb des Kollegiums und zur Steigerung der Effizienz am Arbeitsplatz. Ressourcen einzelner Kolleginnen und Kollegen können erkannt und zielgerichteter eingesetzt werden. Teamtraining verbessert darüber hinaus das Arbeitsklima und entspannt die Stimmung zwischen den Mitarbeitenden. In Kombination mit wertschätzendem Feedback bezüglich der individuellen Stärken der Teilnehmenden ist Teamtraining eine effektive Methode, die mit sehr viel Spaß und Leichtigkeit das Team auf ganz besondere Weise miteinander in Verbindung und neu „in Schwung“ bringen kann.

 

 

 

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Arbeit ist das halbe Leben…

 

So betrachtet, lohnt es sich doch wirklich doppelt, diese Hälfte mit so viel Leichtigkeit und Effizienz zu gestalten, wie nur irgend möglich!

Wünschen Sie und Ihr Kollegium sich neue Impulse? Möchten Sie erfahrungsorientiert lernen und davon sowohl persönlich als auch im beruflichen Zusammenhang profitieren? Dann könnte das Teamtraining eine Fortbildung sein, bei der Sie genau das mit viel Spaß und abwechslungsreichen Methoden erleben können.

Teamtraining ist eine handlungsorientierte Methode. Im Rahmen von exemplarischen Lernprozessen, in denen die Gruppe vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt wird, erweitern sich die Kompetenzen des Teams.
Durch konkrete, vielfältige Übungen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit ihre Potentiale in den Bereichen Kooperation, Kommunikation, Kritikfähigkeit und Vertrauen weiter zu entwickeln. Diese Fähigkeiten beeinflussen die Qualität der Beziehungen untereinander und die Leistungsstärke des Teams insgesamt. Unterschwellige oder offensichtliche Konflikte hemmen die oben genannten Bereiche zum Teil erheblich, sind extrem belastend für alle Beteiligten und verhindern teilweise sogar die Bewältigung der alltäglichen Anforderungen!

Kombiniert wird das Teamtraining mit einer aktiven Feedback-Kultur mit dem Fokus auf den Ressourcen der Teilnehmenden. Die eigenen Stärken und die der anderen Teilnehmenden werden zentral in den Blick genommen. Perspektivwechsel können vollzogen und alte Rollenbilder oder (Vor-) Urteile ggf. aufgelöst werden. Die besonderen Fähigkeiten der Teilnehmenden können wechselseitig erkannt werden und später im beruflichen Alltag gezielt zum Tragen kommen. Anerkennung und Wertschätzung prägen den Umgang miteinander und führen zur erheblichen Entspannung des gesamten Teams. Scheinbar wie von selbst kommt es dadurch zu mehr Effizienz und vor allem zu mehr Lebensfreude am Arbeitsplatz.

Warum ist die Hinwendung zu den Ressourcen so wichtig?

 

Weil wir sowieso genauso sind, wie wir eben sind!

Wenn wir Schwierigkeiten, Krisen oder Herausforderungen meistern wollen – insbesondere unter Druck im Arbeitskontext, dann greifen wir auf unsere bewährten Stärken, Strategien, Fähigkeiten und Muster zurück, mit denen wir bereits erfolgreich waren. Wer würde in diesen Fällen schon auf seine Schwächen bauen?

Sich unerwünschte Verhaltensweisen abzutrainieren, ist mühsam, häufig frustrierend und letztendlich bezogen auf die Arbeit oft wenig effektiv.

Die eigenen Stärken auszubauen ist jedoch in der Regel mit Freude, Leichtigkeit und viel Erfolg verbunden. U.a. deswegen ist es sinnvoll, die vorhandenen Ressourcen zu stärken, zu verfeinern, zu erweitern und auszubauen.

Richten wir unseren Fokus auf die gelingenden Anteile, schaffen wir ein harmonisches, ermutigendes Klima, das Sicherheit und Stabilität festigt. Lernen, Entwicklung und die Arbeit gehen leicht von der Hand. Vertrauen und Selbstsicherheit wachsen, Fehlerfreundlichkeit entsteht und lädt dazu ein, Neues auszuprobieren. Verhaltensveränderungen können von dieser Basis ausgehend deutlich leichter von denjenigen erreicht werden, die sich tatsächlich Veränderung wünschen.

Was ist noch wichtig?

Eckhart von Hirschhausen hat mal gesagt: „Auch mit sieben Jahren Psychotherapie macht man aus einem Pinguin keine Giraffe!“.

Als er bei einem Besuch im Zoo einen Pinguin auf einem Felsen stehen und sich dann mühsam vorwärts bewegen sah, dachte er spontan: “Fehlkonstruktion: Das Tier hat keine Taille, es trägt Frack und die Knie wurden vom Schöpfer auch vergessen!“ Als er aber sah, wie der Pinguin ins Wasser sprang und unvergleichlich gewandt und geschickt durch das Becken schwamm, wurden ihm zwei Dinge klar:

Erstens: Wie schnell wir oft urteilen - und wie komplett daneben wir damit liegen können!

Und zweitens: Wie wichtig das Umfeld ist, ob das, was man gut kann, überhaupt zum Tragen kommt.

So oder ähnlich ist es auch mit unseren Eigenarten: Aus einem Perfektionisten und Planer wird man auch mit vielen Trainingseinheiten keinen „Sponti“ machen. Das ist auch gar nicht notwendig!

Denn: Am stärksten sind wir immer, wenn wir authentisch sind! Lassen wir also die Stärken sichtbar werden und setzen sie ggf. für die Gemeinschaft ein, dann entsteht größtmögliche (Arbeits-)Zufriedenheit bei allen Beteiligten und Erfolg stellt sich ein.

Mit Albert Einsteins Worten gesagt:

Jeder ist ein Genie! Aber wenn man einen Fisch danach beurteilt, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben lang glauben, dass er dumm ist.“

Teamtrainings in Verbindung mit einer wohlwollenden Feedback-Kultur eröffnen einen Raum, in dem sich die Beteiligten selbst erforschen und gegenseitig besser kennen – und (wert-) schätzen lernen. Tragfähige Verbindungen können entstehen. Es wird erlebbar, wer wo in seinem oder ihrem Element ist, Aufgaben können u.U. mit diesem Wissen bewusster ausgewählt und mit neuem Esprit ausgefüllt werden! Die Lebens- und Arbeitsqualität steigen!

 

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